Blog

Autor: erstellt am: 04.11.2008 09:22 RssIcon
Wolfgang Dosch
erstellt von Wolfgang Dosch am: 17.09.2012 11:23
Wieder September, wieder an der Arbeit.
Vorbereitungen für Inszenierungen, einige überrschende Termine sind dazu gekommen.
Ich arbeite an meinem neuen Jahresfolder 2012/13.
Daneben versuche ich eine alte Facebookseite mit einer neuen Facebookseite zu verschmelzen und kümmer mich um die Restaurierung meiner Homepage.

Wichtig in Kürze: Ich veranstalte und bestreite einen Charles Kalman-Liederabend. Charles ist ein guter Freund, der das Musical "Novocento" für mich geschrieben hat. Für mich! Ist das nicht wunderbar? Ein großer Musiker. Es ist mir eine Freude, diesen Abend durchzuführen und auf die Bühne zu bringen. Seid dabei!

erstellt von Wolfgang Dosch am: 13.08.2012 11:32
Am 16. Juni 2012 fand meine Premiere von Straus´ "Walzertraum" statt. In der Pause wurde ich interviewt. Hier der Link zum Video auf Youtube:

Interview "Walzertraum"

erstellt von Wolfgang Dosch am: 13.08.2012 10:11
Am 4. August lief die letzte von fünf Vorstellungen meiner Inszenierung von Donizettis "Der Liebestrank" über die Bühne der Eutiner Festspiele. Es war angenehmes Arbeiten und ich bin zufrieden. Zufrieden jetzt auch mit den Ferien und dem Urlaub, aber wie schon ein Fußballtrainer sagte: Nach der Premiere ist vor der Premiere. Was bleibt? In diesem Fall Erinnerungen, Zustimmung und eine Handvoll Fotos. Allesamt von Kerstin Emma Ahrens, hier zu sehen, bitte schön:











Noch zwei weitere Fotos

erstellt von Wolfgang Dosch am: 20.07.2012 18:58
Noch zwei Minuten bis zur Premiere meiner "Liebestrank"-Inszenierung. Aufgeregt? Na ja, schon. Seit zwei Wochen bin ich in Deutschland und arbeite mit den Sänger/innen und dem Ensemble an der Inszenierung. Drückende Hitze, dann schlechtes Wetter, jetzt ist das Wetter wieder ...
erstellt von Wolfgang Dosch am: 18.06.2012 11:47
Wie versprochen Fotos von der Samstag-Aufführung meiner Inszenierung von "Ein Walzertaum". Heut ist die letzte Möglichkeit, die Vorstellung zu sehen. Wer zu spät kommt, den bestraft der Theatergott. Naja, vielleicht nur sanft, mit einem Klaps auf den Hintern, aber doch ...

















erstellt von Wolfgang Dosch am: 16.06.2012 16:32
Stehe grad in Hennersdorf am Bahnhof. Lasse die gestrige "Walzertraum"-Premiere Revue passieren. Bin sehr glücklich mit den Leistungen der Student/innen. Glücklich über die Anerkennung des Publikums und die Anerkennung der Enkelin von Oscar Straus, die uns mit ihrer Anwesenheit beehrte.Hoffe das Beste für die heutige zweite Aufführung, von der es dann auch Bilder zu sehen geben wird.
erstellt von Wolfgang Dosch am: 07.06.2012 12:21
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freund/innen,

gerne möchte ich Sie / Dich im Namen des
Lehrganges Klassische Operette / KONSWIEN
zu unserer diesjährigen Abschlussproduktion einladen:

EIN WALZERTRAUM
Operette von Dörmann / Jacobson / Straus

TAG (Theater an der Gumpendorferstraße)
15.-18. Juni 2012, jeweils 19. 30 Uhr

Nähere Informationen findet ihr / finden Sie im Flyer. 

Wir werden entzückt sein über euer / Ihr Kommen! 

"Einmal noch leben, lieben im Mai, einmal noch beben, eh es vorbei!"
 
Was für ein Motto!

Herzliche Grüße
Wolfgang Dosch


erstellt von Wolfgang Dosch am: 15.05.2012 10:08
Sehr gut gelaufen ist mein Benatzky-Abend mit dem Titel "Ich steh im Regen". Ein volles Haus, motivierte, gute Student/innen.
Das Programm zeichnete Benatzkys Biographie nach, dazwischen Texte aus seinem Tagebuc. Pointiert, klug, entlarvend. Die Musik rettet, was bitter werden könnte.
Hier Fotos des Abends:



























erstellt von Wolfgang Dosch am: 07.05.2012 10:39
Beer-Schwerpunkt am 3. Mai beim „Podium Operette“. Aber wer war Joseph Beer?
Joseph Beer wurde 1908 in Lemberg geboren und wuchs lebte in Wien, wo er mehr oder weniger von Fritz Löhner-Beda entdeckt wurde, der ihm ein Libretto zur Vertonung gab. Beer war erst 25 Jahre alt, als ihm mit „Der Prinz von Shiraz“ ein großer Bühnenerfolg gelang.“Die polnische Hochzeit“ stand diesem Erfolg nicht nach. Richard Tauber und Jan Kipura hätten in Beers Werken singen sollen, doch durch Hitler wurde nichts mehr daraus.
Beer ging nach Frankreich, überlebte dort (im Gegensatz zu seinen übrigen Familienmitgliedern) den Weltkrieg und blieb auch nach 1945 in innerer und äußerer Emigration in Frankreich. Er komponierte wenig Neues und überarbeitete ständig seine frühen Werke. Da die Musikverlage die alten Versionen seiner Werke aufgeführt wissen wollten, Beer sich aber dagegen wehrte, führte dies letztlich dazu, dass Beers Werke aus den Programmen verschwanden.1987 starb Beer. Seine höchst qualitätsvolle Musik wurde in den vergangen Jahren vom Musikverlag Doblinger wiederentdeckt. (Tipp: über Beer )
„Die polnische Hochzeit“ wird heuer im Sommer nach 74 Jahren in Wien wieder aufgeführt. (Tipp: ORF-Bericht über Beers "Der Prinz von Shiraz" )
Mit meinen Student/innen vom Konservatorium habe ich einen Beer-Schwerpunkt gestaltet und erarbeitet. Wir haben mit Beers Tochter, die in Frankreich lebt, korrespondiert und auch in den Bibliotheken geforscht. Drei große Beer-Werke wurden auszugsweise vorgestellt, dazu Lieder von Beer.
erstellt von Wolfgang Dosch am: 03.05.2012 07:57
Löblicherweise haben sich die "Salzburger Nachrichten" mit der Operettenforschung auseinandergesetzt. Werde ich erwähnt und zitiert? Aber hallo! Na sicher! Der Beitrag stammt vom 12. April 2012. Wer lesen möchte, hier lang:



Zweite Seite hier lang:


 

Blog Suche