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Autor: erstellt am: 04.11.2008 09:22 RssIcon
Wolfgang Dosch
erstellt von Wolfgang Dosch am: 09.02.2013 14:19
erstellt von Wolfgang Dosch am: 09.02.2013 13:43
6 Tage und 4 Nächte in Istanbul. Aufregende, lohnende Tage. Seit 7. Februar wieder in Wien und schon wieder erfüllt mit hektischer Betriebsamkeit.
Schon am 7. 2. war die Sitzung der Führung der Lehár-Gesellschaft, ich als Vizepräsident natürlich dabei. Die nächste Ausgabe der Leháriana soll fertig werden. Alles und jeder ist auf der Suche nach Geld, Sponsoren, Förderung und die Lehár-Gesellschaft ist es auch. Zudem wird es personelle Erneuerung geben, selbstverständlich, wann gibt es die nicht?
Seit gestern in Regensburg, Treffen mit dem Bühnenbildner ...
erstellt von Wolfgang Dosch am: 17.12.2012 13:31
Fritz Eichhorn war so freundlich mich zu interviewen.
Hier der Link zum Gespräch:

Interview zu "Gasparone"
erstellt von Wolfgang Dosch am: 17.12.2012 13:18
erstellt von Wolfgang Dosch am: 17.12.2012 12:17
Ich arbeite bereits intensiv an "Gasparone", trotzdem jetzt ein Rückblick auf "Der Graf von Luxemburg" in Nordhausen.

Hier der Link zur Kritik von Christoph Schulte im Walde:
Der Graf von Luxemburg - Kritik

Und hier drei Fotos der Inszenierung:






erstellt von Wolfgang Dosch am: 11.11.2012 19:54
Das ist er: mein neuer Folder!











erstellt von Wolfgang Dosch am: 05.11.2012 12:25


Das einzig Gute ist, dass ich ...
erstellt von Wolfgang Dosch am: 05.11.2012 12:21
Ach, immer noch am Westbahnhof und hier, hier ist er, der Unglückszug:



ÖBB, DB, das ist doch ...
erstellt von Wolfgang Dosch am: 04.11.2012 21:25
Ich bin am Westbahnhof. Am WESTBAHNHOF. Niemand will jemals am Westbahnhof sein. Ich sollte seit eineinhalb Stunden im Zu nach Göttingen sitzen und tue das nicht wegen eines technischen Gebrechens, das dafür sorgt, dass ich noch mal eineinhalb Stunden am Westbahnhof sitzen werde.
Und niemand ist für nichts zuständig und erklärt einem was oder ist zur Verantwortung zu ziehen. Zwei Leute gehen langsam durch die Gegend und drücken Knöpfe. Schön anzuschauen. Wie in einer Robert Wilson-Inszenierung ohne die Lichteffekte. Das Grauen.
Gott, wenn ichreich bin inszeniere ich in meinem eigenen Theater in der Münzwardeingasse. Ich kaufe das Theater Brett und ab die Post.
Morgen sollte ich in Nordhausen sein, ...
erstellt von Wolfgang Dosch am: 30.10.2012 07:30
Danke der Mittelsächsischen Kammerphilharmonie und vor allem GMD Christian Simonis für beglückende Konzerte in Schönebeck, "Lieder und Tänze aus Wien"! Dieses höchst geschmackvoll und klug gestaltete Programm in derart delikater, wissender, liebevoller, stilsicherer Interpretation ist in Wien und Österreich selbst ohne Frage nicht zu erleben. 

 

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