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Autor: erstellt am: 04.11.2008 09:22 RssIcon
Wolfgang Dosch
erstellt von Wolfgang Dosch am: 12.08.2016 12:30
erstellt von Wolfgang Dosch am: 12.04.2016 11:53
erstellt von Wolfgang Dosch am: 30.03.2016 13:09


Bin in Vorbereitung auf Mitte April, wenn ...
erstellt von Wolfgang Dosch am: 08.02.2016 10:10
Fotos von "Echo des Unerhörten - Verfemte Operettenkomponisten"/ORF, Januar 2016, gemeinsam im Gespräch mit Irene Suchy, Michael Haas, singend "Wienerlied aus New York" von Ralph Benatzky.





Und ansonsten? Silvester war eine ...
erstellt von Wolfgang Dosch am: 17.01.2016 21:11
Die Neujahrskonzerte sind gut gelaufen, sehr gut, und es geht bereits weiter:
Freue mich wahnsinnig auf das Programm "Ja wir in Terezin - Operette und Chanson in Theresienstadt" mit meinen hochmotivierten, leidenschaftlichen Studierenden des Lehrganges Operette/MUK Wien. Ein spannendes, emotionales Programm!





erstellt von Wolfgang Dosch am: 02.01.2016 12:55
Anstrenge Tage liegen hinter mir. Am 30. Dezember in Meiningen gewesen, es gab Besprechung zu "Gräfin Mariza", die im Juni Premiere haben wird, bezüglich der Ausstattung. Von Plauen aus 4 Stunden hin mit dem Zug, 4 Stunden zurück, nun ja. Das ist wohl das, was Douglas Copeland als "poor jet set" bezeichnet. Am selben Tag noch Generalprobe in Plauen und ein bissl gefeiert.
Ein Tag später das erste Neujahrskonzert, Silvester natürlich. 
Dann noch eines und heute wieder, diesmal in Zwickau. "Wär´es auch nichts als ein Traum vom Glück" ist der schöne Titel des Programms, Lutz de Beer hat die musikalische Leitung inne.
In ein paar Tagen noch ein weiteres Konzert, dann hat mich das neue Jahr bereits vollends wieder im Griff.
erstellt von Wolfgang Dosch am: 29.12.2015 12:34
Vorgestern spätabends von Wien nach Zwickau gefahren, mache mich bereit für eine Serie von vier Auftritten anlässlich des Jahreswechsels in Plauen, Zwickau und Umgebung. Davor einige Tage in Lissabon verbracht. Schöne Stadt und wäre noch schöner gewesen, wenn ich nicht erkrankt wäre. Nicht schwer, ich will es nicht dramatisieren ...
erstellt von Wolfgang Dosch am: 02.12.2015 14:24
Hier die Ankündigung für den Operetten-Advent im Großen Ehrbahr-Saal. Das wird ein Spektakel, großartig und schön!

erstellt von Wolfgang Dosch am: 30.11.2015 12:39
Liebe Freunde und Freundinnen!

Gerne möchte ich Dich im Namen der Studierenden des "Lehrganges Operette"/MUK Privatuniversität der Stadt Wien (ehem. Konservatorium)
einladen:

Donnerstag, 17. Dezember 2015, 19.30 Uhr
OPERETTE VON A-Z
100. Geburtstag der "Csárdásfürstin" von Emmerich Kálmán
Paul Abraham, Josef Beer, Paul Lincke, Karl Millöcker, Robert Stolz, Oscar Straus, Johann Strauß, Carl Michael Ziehrer

Mit: Wonbae Cho, Adriana Hernandez, Junga Kang, Philipp Landgraf, Eliza Mandzik, Stephany Pena, Richard Peter, Anja Wendzel, Eiji Yokoo.

Leitung: Wolfgang Dosch
Choreografie: Liane Zaharia
Klavier: Klara Torbov

Haus Hofmannsthal
Reisnerstraße 37
1030 Wien
Tel.: 714 8533
office@haus-hofmannsthal.at

Wir würden uns sehr über Deinen Besuch freuen!

Herzlich euer

Wolfgang
erstellt von Wolfgang Dosch am: 21.09.2015 10:00
Eines der Themen, die mir in den vergangenen Jahren zunehmend am Herzen liegen ist die Unterhaltungsmusik in der Zeit des Nationalsozialismus. Ich bin sehr froh, dass ich und meine Student/innen im Rahmen von EntArteOpera einen Abend zum Themenschwerpunkt Musik aus dem Ghetto-Lager Theresienstadt 1941-1945 darbieten können. Am 29. September 2015, im MuTh.



Komm mit nach Terezín
MuTh

"Ja wir in Terezin, wir nehmen's Leben sehr leicht hin!" sang man nach der Melodie aus Emmerich Kálmáns "Gräfin Mariza" in einem der zahllosen Unterhaltungsprogramme im Ghetto Theresienstadt. In diesem "Vorzeige-Ghetto", das Leo Strauss, Sohn des Operettenkomponisten Oscar Straus, als Städtchen "Als ob" mit einem seiner Cabaret-Texte verewigte, kreierten Künstlerinnen und Künstler zwischen 1941 und 1945 für ihre Mitgefangenen Unterhaltungsprogramme, die von lebendigem Humor ("Glücklich ist, wer vergisst, was man da zusammenfrisst"), beißender Satire ("Die gelben Fleckerln" nach Fritz Spielmanns "Schinkenfleckerln") und politischem Widerstand ("Wo i geh' und steh', dort schaufeln Juden Schnee", nach dem "Erzherzog Johann-Jodler"), aber auch von Sehnsucht nach Vergangenem ("In einem kleinen Café in Terezin trinkst Du den Tee und den Kaffe und denkst an Wien"; W. Lindenbaum nach Hermann Leopoldi) und zaghafter Hoffnung auf Künftiges getragen war ("Einmal noch hingeh'n, einmal nach Wien ... einmal, eh' es vorbei", Leo Strauss nach Oscar Straus' "Ein Walzertraum").




 

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