Das rasende leben im ice, „Fledermaus“

Kaum dreht man sich um, war man in Kaiserslautern bei vorzüglichen Proben, sitzt bereits im ICE und fährt durch die deutsche Nacht in die österreichische Dunkelheit, um in Wien zu unterrichten, packt aus, packt wieder ein, springt wieder in den Zug und rast nach Kaiserslautern zu den Endproben der „Fledermaus“, Premiere am 26. Oktober, in, nun ja, nur noch zwei Tagen. Nervös? Nein. Krank? Bissl. Stress? Hoch. Wird alles gut. Sicher. Wer eine Vorankündigung lesen will, bitte scheen hier lang. Ich werde darin als „Experte“ bezeichnet. Zu Recht.

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